Westwind

Westwind

| ab 30.03.2012 auf DVD

Robert Thalheim (Am Ende kommen Touristen) inszeniert eine berührende Liebesgeschichte nach einer wahren Begebenheit.

Zum Film

Der Sommer 1988 verändert für die ostdeutschen Zwillinge Isabel (Luise Heyer) und Doreen (Friederike Becht) alles! Zusammen verreisen sie aus der DDR zum ersten Mal ins sozialistische Ausland. Während ihrer Ferien am Balaton in Ungarn lernen sie Arne (Franz Dinda) und Nico (Volker Bruch) aus Hamburg kennen. Trotz Ausgehverbot gelingt es den Mädchen, sich aus dem Pionierlager zu schleichen, um sich heimlich mit den Westdeutschen zu treffen.

Ein Abenteuer, für das sie alles aufs Spiel setzen. Zwischen Doreen und Arne entwickelt sich schnell mehr als nur eine Sommerromanze – es ist die große Liebe. Arne sieht für ihre Zukunft nur eine Chance: Er schlägt den unzertrennlichen Schwestern eine gemeinsame Republikflucht vor.

Isabel und Doreen müssen die folgenschwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Nach einer wahren Geschichte.




Cast & Crew

mit Friederike Becht, Luise Heyer, Franz Dinda, Volker Bruch, Hans Uwe Bauer, Hannes Wegener, Albrecht Schuch  

Regie: Robert Thalheim

Produzenten: Susann Schimk, Jörg Trentmann

Buch: Ilja Haller Susann Schimk

 Dramaturgie: Iain Dilthey  

Kamera: Eeva Fleig 

Ausstattung: Susanne Abel 

Kostüm: Nadine Kremeier

Maske: Nadine Tschöpe 

Schnitt: Stefan Kobe, Christoph Sturm, Oliver Grothoff 

Ton: Anton Feist, Uwe Bossenz, Detlef Schitto 

Musik: Christian Conrad 

Redaktion: Christian Cloos (ZDF), Doris Hepp (ZDF/ARTE), Birgit Kämper (ARTE) 

Koproduzenten: Judit Stalter, Gabor Sipos, Gabor Rajna

 

Technische Daten

Deutschland/ Ungarn 2011

Länge: 90 Min.

Format: 35mm, 1:1,85 

Ton: Dolby Digital 2.0 und 5.1

Region 2

Untertitel: englisch

Pressestimmen

Der Film ist zauberhaft zart und sensibel in Szene gesetzt, ganz unprätentiös, ohne aufgesetztes Mauerpathos oder Drücken auf die Tränendrüse – und gerade deshalb umso packender. Die beiden Schwestern gehören zu den größten Entdeckungen dieses Kinojahres. (TZ München)

Sympathische Lovestory mit viel Zeitkolorit und ohne Pathos. (Freundin)