Zum Film

Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, über ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blüht auf, manchmal blüht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht.

Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfängt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklären, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus Umzügen, und dies ist der Film dazu.

Cast & Credits

mit Jacob Matschenz, Katharina Spiering, Anna Brüggemann, Alexander Khuon, Robert Gwisdek, Alice Dwyer, Aylin Tezel, Amelie Kiefer, Daniel Nocke, Corinna Harfouch, Herbert Knaup

Regie: Dietrich Brüggemann

 

Technische Daten

Deutschland 2012/

1:2,35/

Dolby Digital/

118 Min. 

Pressestimmen

»Ein echtes deutsches Kinohighlight« (Zitty)

 »Es gibt sie noch, die unerzählten Geschichten-mit 3 Zimmer/Küche/Bad widmet sich Dietrich Brüggemann einem ausgefallenen THema und nutzt die Umzugswirren als Bühne für eine starke Komodie.« (Filmstarts)

 »Sehr amüsant und genial realistisch.« (Cosmopolitan)

»Der Film lebt von seinem präzisen, wunderbaren Dialogwitz und dem perfekt aufspielenden Ensemble (...) Intelligent gemacht und unterhaltsam, so darf das junge deutsche Kino ruhig öfter sein!« (BR Kino Kino)

»Pointiert geschrieben, bisweilen bewusst voller Klischees, dann wieder hellsichtig, voll von tollen Schauspielern und kleiner und größerer Wahrheiten über das Leben.« (programmkino.de)

»Besonders schön sind auch die Montagesequenzen des Films, ein eigentlich sehr klassisches - und häufig genug schlecht umgesetztes - Mittel, um Zeitsprünge zu überbrücken. In 3 Zimmer / Küche / Bad sind sie stets gelungen, zeigen die Verbindungen zwischen den Figuren auf, ihre Freude wie ihr Leid im Lauf der Zeit werden stets von passender Musik begleitet, die dem Film - trotz aller gezeigten Schicksalsschläge - eine unbeschwerte Leichtigkeit verleihen.« (Kino-Zeit.de)

Zurück