Zum Film

Lieblingsfarbe: Blau. Lieblingsbuch: Herr der Ringe. Lieblingsspeise: Schnitzel mit Pilzsoße. Liebste Freizeitbeschäftigung: Fußball gucken. Um 23:04 Uhr im Bett, um 6:18 Uhr klingelt der Wecker, dann 24,6 Minuten im Bad. Jeden Tag 4 Stunden fernsehen, 37 Minuten lesen und 15 Minuten mit seiner Ehefrau unterhalten. 7 Minuten bis zum Höhepunkt. Das ist das „königliche“ Leben von Thomas Müller (Olli Dittrich).

Thomas führt eine durchschnittliche Ehe mit Sabine (Veronica Ferres) und hat durchschnittliche Verständnisprobleme mit seinem durchschnittlich pubertierenden Sohn Alexander (Jonas Nay). Als er unvorhergesehen seinen Job verliert, bricht seine Welt zusammen. Doch dann begegnet Thomas der charismatische Stefan Schmidt (Wanja Mues), der ihm kurzerhand einen neuen Job bei Industries Unlimited anbietet. Überraschenderweise ist auf einmal genau seine Meinung zu allem und jedem gefragt: Von der Biermarke, seiner Lieblingsmusik, der Krawattenfarbe bis zu seinen politischen Ansichten. Als Thomas misstrauisch wird und herausfindet, warum ausgerechnet er plötzlich so wichtig geworden ist, versucht er mit Hilfe seines Sohnes Alexander, dessen Freundin Mira (Jella Haase) sowie seiner heimlichen Liebe Ute (Katrin Bauerfeind) sich endlich aus der Durchschnittlichkeit zu befreien und über sich hinauszuwachsen.

Cast & Credits

Regie: David Dietl 

Olli Dittrich,

Veronica Ferres,

Wanja Mues,

Katrin Bauerfeind,

Jonas Nay,

Jella Haase,

Stephan Grossmann,

Wolfram Koch,

Hanns Zischler

Pressestimmen

“Einen perfiden Fall von Spionage der Privatsphäre zeigt diese gelungene Satire über Machenschaften von Meinungsforschungsinstituten und den Typ des deutschen Otto Normalverbrauchers sowie – zeitlich passend zum Bundestagswahlkampf - auf verlogene, populistische Politiker auf Stimmenfang. Sehenswert.” TIP Berlin

„...herrlich schräge(n) Satire...“ KINO KALENDER DRESDEN

„hochaktuell und unglaublich witzig“ RP-online

„Gelungene Satire mit Truman Show-Anstrich... und trefflicher Besetzung. Olli Dittrich: brillant. Wanja Mues: schön schleimig. Katrin Bauerfeind: eine Entdeckung.“ PLAYER Leipzig

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